Wenn die Krankenkassenprämie zur Schuldenfalle wird

Das unterschätzte Risiko in der Schweiz

Die Krankenkassenprämien in der Schweiz gehören zu den höchsten der Welt. Für eine vierköpfige Familie können schnell 1.500 bis 2.000 Franken pro Monat zusammenkommen. Das ist mehr als viele Deutsche für Miete zahlen.

Das Problem: Die Prämien sind obligatorisch, aber viele können sie sich nicht leisten. Wer nicht zahlt, erhält Mahnungen, dann Betreibungen. Die Schulden wachsen, und gleichzeitig wird der Krankenversicherungsschutz eingeschränkt. Ein Teufelskreis.

Die ProLaxx GmbH (prolaxx.com) hat sich auf Krankenkassenschulden spezialisiert und kennt die Verhandlungswege mit den Schweizer Krankenversicherern. Oft lassen sich Ratenzahlungen vereinbaren oder rückwirkende Prämienverbilligungen beantragen, von denen Betroffene nichts wussten.

 

 

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